Der LERCHE Lesekongress

Highlights 2025

Der LERCHE Lesekongress hat am 27. und 28. November wieder ein starkes Zeichen für die Leseförderung gesetzt. Impulsgebende Keynotes, spannende Diskussionsrunden und praktische Workshops – an zwei Veranstaltungstagen wurde ein abwechslungsreiches und gewohnt hochwertiges Programm geboten, das beim Publikum große Begeisterung hervorrief!

 

Für Sie zum Nachlesen:

Lesen und Begabung. Zwei weite Begriffe in ihrem engen Zusammenhang gesehen und konkretisiert

Prof. Dr. Bertschi-Kaufmann

Der Vortrag geht auf die beiden Konzepte «Begabung» und «Lesefähigkeit» ein. Tatsächlich haben die beiden Konzepte viele Berührungspunkte. Diese sind für die Förderung im Lese- und Literaturunterricht zentral. Eine «gute Praxis» schliesst eng an die Konzepte an; einschlägige konkrete Unterrichtsbeispiele werden deshalb ebenfalls thematisiert werden.

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Little Minds, Big Words: Mit dem Join-in Magazin Englisch erleben und Begabungen fördern

Doris Ganglbauer, BEd. und Gemma Artner

Wie können Kinder in der Volksschule schon früh Freude am Englischlesen entwickeln – und wie können besonders sprachbegabte Schüler*innen sinnvoll gefördert werden? In diesem praxisorientierten Workshop lernen Sie den Einsatz des Join-in Magazins von Jungösterreich als motivierendes Lesemedium für den Englischunterricht kennen. Sie erhalten Ideen für einen lebendigen und lesefördernden Englischunterricht in der Volksschule.

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Begabungen erkennen, Early Literacy fördern – Impulse für die pädagogische Praxis im Kindergarten

Prof. Dr Hanna Sauerborn und Isabella Kurz

Frühe sprachliche Bildung bildet eine zentrale Grundlage für den weiteren Bildungsweg von Kindern. Gerade im Kindergartenalter zeigen sich beginnende Interessen, besondere Stärken und individuelle Ausdrucksformen, die Hinweise auf sprachliche, kognitive oder kreative Begabungen geben können. Der Vortrag „Begabungen erkennen, Early Literacy fördern – Impulse für die pädagogische Praxis im Kindergarten“ beleuchtet, wie diese Begabungen im Alltag wahrgenommen werden können: Welche Anzeichen deuten auf unterschiedliche Formen sprachlicher Begabung hin? Wie lassen sich frühe Kompetenzen in Wortschatz, Erzählfähigkeit, Symbolverständnis oder phonologischer Bewusstheit erkennen? Und wie können pädagogische Fachkräfte sensibel beobachten, ohne vorschnell zu kategorisieren? Anhand aktueller Erkenntnisse der Begabungs- und Literacy-Forschung wird gezeigt, warum frühe Anregung und wertschätzende Begleitung für alle Kinder – auch für besonders begabte – bedeutsam sind.

Auf dieser Grundlage stellt der Vortrag praxisnahe Impulse für den Kita-Alltag vor für alltagsintegrierte Lerngelegenheiten und spielerische Methoden, die sprachliche Entwicklung unterstützen und Begabungen weiterentfalten können.

Der Vortrag verbindet Theorie und Praxis und richtet sich an Fachkräfte, die sowohl hoch begabte als auch sprachlich besonders interessierte oder talentierte Kinder in ihrer Entwicklung unterstützen möchten. Ziel ist es, Sicherheit in der Beobachtung zu gewinnen und konkrete Handlungsideen zu erhalten, um eine lernförderliche Umgebung für alle Kinder zu gestalten.

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Basale versus entwickelte Lesekompetenzen

Prof. Dr. Cornelia Rosebrock

Im Beitrag werden zum einen die elementare literalen Teilfähigkeiten von Lesekompetenz vorgestellt, wie sie sich im Kindesalter entwickeln. Dabei liegt der Fokus auf dem schulischen Handlungsfeld und seinen Förderpotenzialen. Diesen basalen Anforderungen an die Lesefähigkeit und -bereitschaft wird ein Bild entwickelter literaler Leistungen in der digital formierten Gesellschaft gegenüber gestellt. Digitale Literalität ist ein außerordentlich anspruchsvolles Lernziel – eine Lesehaltung, mit der beispielsweise eine komplexe digitale Rechercheaufgabe bewältigt werden kann, beinhaltet Teilfähigkeiten, die in der Regel explizit unterrichtet werden müssen. Solche Kompetenzen sind allerdings nach der Schule gefordert und letztlich auch unverzichtbar für ein demokratisches Gemeinwesen.

Nach diesen beiden systematisierenden Darstellung skizziert der Vortrag Übergänge zwischen basalen und entwickelten Kompetenzen, wie sie die im Laufe der literalen Sozialisation zu leisten sind.

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Begabung verstehen und begleiten: Psychologische Impulse für individualisierte Förderung

Dr. Julia Holzer

Was bedeutet es eigentlich, begabt zu sein? Und wie können Lehrkräfte Kinder mit unterschiedlichen Begabungsprofilen im schulischen Alltag bestmöglich unterstützen? In diesem Webinar beleuchtet Dr. Julia Holzer zentrale psychologische Grundlagen rund um das Thema Begabung – mit einem besonderen Fokus auf den Erwerb von Lesekompetenz und die Begleitung früher Leser*innen.

Ausgehend von einer differenzierten Definition von (Hoch-)Begabung werden Aspekte wie kognitive Aktivierung, diagnostische Kompetenz, Motivation und das Erleben von Flow ebenso thematisiert wie die Bedeutung des individuellen Selbstkonzepts für die Persönlichkeitsentwicklung. Der Vortrag bietet Impulse zur gezielten und zugleich alltagsnahen Individualisierung von Lernangeboten – immer im Spannungsfeld von Über- und Unterforderung.

Ziel ist es, Lehrpersonen dabei zu unterstützen, Begabungen frühzeitig zu erkennen, sensibel darauf zu reagieren und Lernumgebungen so zu gestalten, dass sie das Potenzial aller Kinder fördern.

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Lesen fachübergreifend stärken – Evidenzbasierte und differenzierte Leseförderung im inklusiven Unterricht

Mag. Dr. Kerstin Waldmüller, Bakk. BEd

Im Rahmen des Projekts FLEDI – Fachintegrierende Leseförderung in Mathematik, Deutsch und Sachunterricht werden evidenzbasierte, differenzierte Lesefördermaterialien für die 3. und 4. Schulstufe entwickelt und erprobt. Das Projekt verfolgt das Ziel, Leseflüssigkeit und Leseverstehen systematisch und fächerübergreifend zu fördern, indem Sachtexte zu Themen aus Gemeinschaft, Natur, Technik, Wirtschaft, Zeit sowie Umwelt und Nachhaltigkeit eingesetzt werden.

Die Materialien sind sowohl qualitativ als auch quantitativ differenziert, sodass alle Schüler*innen einen Sachtext zum gleichen Thema, aber auf ihrem individuellen Leseniveau bearbeiten können. Damit eignet sich FLEDI besonders für inklusive Lernsettings und ermöglicht eine gemeinsame Lernsituation im heterogenen Klassenverband.

Im Webinar werden die theoretischen Grundlagen, die Entwicklung und die empirische Evaluation der Materialien vorgestellt. Zudem werden Praxisbeispiele und Erfahrungen aus der Umsetzung präsentiert.

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Schwierigkeiten und Hilfestellungen für DaZ-Kinder bei Leseaufgaben

Petra Ackerlauer MA BEd.

Der Vortrag widmet sich den besonderen Herausforderungen und Fördermöglichkeiten von Kindern mit Deutsch als Zweitsprache (DaZ) beim Lesen. Im Zentrum steht, wie sprachliche Kompetenzen und Lesefähigkeit in ihrer Wechselwirkung verstanden und gezielt weiterentwickelt werden können. Ausgehend von Konzepten der Wissensdimensionen beim Lesens werden prägnant unterschiedliche Spracherwerbsstufen im DaZ-Bereich und deren Bedeutung für das Leseverstehen erläutert. Zudem wird dargestellt, welche Lernziele der Lehrplan im Bereich „DaZ – Lesen“ formuliert und mit welchen didaktischen Zugängen, insbesondere durch den Einsatz von Lesestrategien, diese erreicht werden können. Anhand konkreter Unterrichtsbeispiele und Materialien werden praxisnahe Förderansätze vorgestellt, die Lehrkräfte bei der Planung und Umsetzung einer sprachsensiblen Leseförderung unterstützen.

Lesekompetenz evidenzbasiert fördern mit LERCHE Lesediagnose

Eva Schermer und Sonja Krätschmer

Was steckt hinter der LERCHE Lesediagnose? Neben theoretischen Grundlagen und einem Einblick in die Anwendung erhalten Sie praktische Tipps und Tricks für den Unterrichtsalltag. Begleitet wird der Vortrag von der erfahrenen Lehrerin Sonja Krätschmer, die aus der Praxis berichtet und die neu konzipierten Handlungsempfehlungen vorstellt, die in Kombination mit den Zeitschriften LUX und JÖ monatlich erweitert werden. Ein spannender Mix aus Theorie und Praxis für alle, die Leseförderung evidenzbasiert und wirksam gestalten möchten.

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Impulse für starke Leser*innen in der Sekundarstufe I

Mag Regina Forstenlechner MSc 

Basierend auf den Ergebnissen der iKMPLUS wurden eine Vielzahl von Fördermöglichkeiten für schwache Leser:innen angeboten. In diesem Vortrag soll der Fokus jedoch auf jene Schüler:innen gelenkt werden, die besonders gute Leseleistungen erzielen. Ressourcenorientiert werden mögliche Ansatzpunkte, was die Schule dazu beitragen kann, dass die Lesemotivation in dieser Gruppe bestehen bleibt und die starken Leser:innen entsprechend gefördert werden, hier angeführt und anschließend diskutiert.

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Gute Bildung braucht gute Bücher! Leseförderung im kompetenzorientierten Unterricht

Johannes Knöbl

Kompetenzorientierung verlangt ein besonderes Verständnis von Unterricht. Leseförderung auch. Aktuelle Kinder- und Jugendliteratur kann dabei eine wichtige Rolle spielen und die Lernmotivation von Schüler*innen signifikant steigern.

Die BUCHKLUB-Jahrbücher und die BUCHKLUB-Literaturmagazine bieten Auszüge aus aktuellen Kinder- und Jugendbüchern, die von Übungen vor, während und nach dem Lesen begleitet werden.
In diesem Workshop wird das lesepädagogische Konzept hinter den Jahrbüchern und Literaturmagazinen vorgestellt und die praktische Anwendung im Unterricht gezeigt.

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LERCHE Leseschule – Unsere Superkraft ist Lesen!

Samuel Plessing

Jedes Kind, das eine LERCHE Leseschule besucht, lernt richtig gut lesen! Dieses Ziel war Antrieb und Motivation, die LERCHE Leseschule ins Leben zu rufen. Um dieses Ziel zu erreichen, braucht es gute und vor allem praxisrelevante Unterstützung, denn jeder Schulstandort ist individuell und muss seinen Weg zur Leseschule erarbeiten. Erhalten Sie einen Einblick in die umfassenden Angebote im Rahmen des Projektes LERCHE Leseschule und gewinnen Sie einen Einblick in die Praxis von nachhaltiger Schulentwicklung.

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Leseförderung mit Digitalen Medien – KI meets ABC

Sybille Mikes BEd

Digitale Medien eröffnen neue Wege für die Leseförderung – interaktiv, motivierend und individuell anpassbar. In diesem Vortrag erhalten Sie einen kompakten Überblick über aktuelle Tools und digitale Plattformen zur Leseförderung, von Apps bis hin zu Lernsoftware. Ein besonderer Fokus liegt auf dem Einsatz Künstlicher Intelligenz im Grundschulbereich: Wie kann KI Leselernprozesse unterstützen? Welche Tools sind sinnvoll? Anhand praxisnaher Beispiele zeigt die Referentin, wie digitale Medien – von interaktiven Bilderbüchern bis zu KI-gestützten Leseassistenten – gezielt im Unterricht oder zu Hause eingesetzt werden können. Ein inspirierender Impuls für alle, die Lesekompetenz mit zeitgemäßen Mitteln fördern möchten.

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Zwischen Spielen und Lesenlernen – Übergänge gestalten zwischen Kindergarten und Volksschule

Prof. Vilma Jozic, M.A.

Lesenlernen beginnt nicht erst in der Schule – es wächst aus der gelebten Sprache und dem spielerischen Entdecken der Welt. Doch was passiert, wenn das freie, forschende Lernen des Kindergartens auf die Struktur der Schule trifft?

Wie kann frühe Literacy gefördert werden, ohne dass Spielfreude und Kreativität verloren gehen? Und welche Rolle spielt die Zusammenarbeit zwischen Elementar- und Primarstufe in diesem sensiblen Übergangsprozess?

Im Vortrag beleuchtet Vilma Jozic, wie frühe Literacy in alltäglichen Bildungs- und Spielsituationen entsteht und warum das Spiel als natürlichste Form des Lernens ein zentraler Motor für Sprach- und Schriftentwicklung bleibt.

Anhand praxisnaher Beispiele – insbesondere des Projekts „Wörterschatzkiste“, das Kinderwörter symbolisch vom Kindergarten in die Schule reisen lässt – wird gezeigt, wie Übergänge kindgerecht gestaltet und wie Lesen als freudvolles, sinnstiftendes Tun erlebt werden kann.

Ein Beitrag für all jene, die Transition als Chance begreifen – um Lesen, Sprache und Spiel neu zu denken und die Verbindung zwischen Elementar- und Primarstufe nachhaltig zu stärken.

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Keynote Mit Kinder- und Jugendliteratur Begabungen fördern

Prof. Dr. Wolfgang ELLMAUER, BEd MA

Im Vortrag wird von einem dynamischen und multifaktoriellen Begabungsbegriff ausgegangen. Das bedeutet, dass sich Begabungen im Laufe des Lebens entwickeln können, wobei die Entwicklung von mehreren Faktoren abhängt. Eine zentrale Rolle nehmen in diesem Kontext „begabende“ Umwelten“ ein. Kinder- und Jugendbücher, in denen Begabung thematisiert wird, können zumindest teilweise reale begabungsfördernde Umwelten ersetzen. Dies stellt besonders für Kinder aus sozio-ökonomisch benachteiligten Milieus eine Chance dar. Somit kann Kinder- und Jugendliteratur einen wertvollen Beitrag zu mehr Bildungsgerechtigkeit leisten. Im Vortrag werden derartige Bücher vorgestellt und ihr Einsatz im Unterricht diskutiert.

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Begabte frühe Leser*Innen? Potenziale erkennen und begleiten

Mag. Sylvia Schaubmair

Einzelne Kinder zeigen bereits in der elementarpädagogischen Praxis ein bemerkenswertes Interesse an Schriftsprache und verfügen über erste Lesefähigkeiten.Der Vortrag gibt einen Überblick über Merkmale früher Lesebegabung, diagnostische Hinweise und entwicklungspsychologische Grundlagen. Er zeigt auf, wie frühe Lesefähigkeit entstehen kann, welche Chancen in ihr liegen und wie pädagogische Fachkräfte diese Kinder wertschätzend und entwicklungsangemessen begleiten können – ohne Druck, aber mit Blick für ihre besonderen Bedürfnisse.

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